MEKiS – Medienkompetenz in der Sozialen Arbeit

Digitale Medien sind zunehmend in allen Bereichen des Alltags präsent. Die Mediatisierung stellt in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und und dem Berufsfeld der Aktivierung eine Herausforderung für die Professionellen dar.

Die Initative MEKiS - Medienkompetenz in der Sozialen Arbeit - ist aus dem Projekt "Medienkompetenz in der stationären Kinder- und Jugendhilfe" hervorgegangen. Die Instrumente, rechtlichen und konzeptionellen Grundlagen können in allen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit eingesetzt werden. Im Projekt MEKiSaktiv wurden Instrumente für Menschen mit Einschränkungen erarbeitet und werden ebenfalls unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Weitere Projekte für jüngere Kinder sowie Jugendliche im Massnahmevollzug sind in Vorbereitung.

MEKiS stellt Grundlagen für die Etablierung einer fachlich fundierten Medienerziehung und medienpädagogischen Begleitung von Kindern und Jugendlichen sowie erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigungen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und dem Berufsfeld der Aktivierung bereit.

MEKiS wird durch eine Kooperation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und der Höheren Fachschulen Kompetenz, Bildung Bern und medi Zentrum für medizinische Bildung getragen. Es besteht zudem eine Kooperation mit dem Dachverband CURAVIVA Schweiz. Im Weiteren besteht eine Zusammenarbeit mit der Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale HES-SO sowie der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI.

Das Projekt wurde massgeblich durch die nationale Plattform Jugend und Medien des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV finanziert. Weiter wurde das Projekt durch die Stiftung FHNW sowie medi finanziell unterstützt.